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Sozialdemokratische Frauen in Bonn - ASF

01.12.2008 in Bildung & Forschung von Renate Hendricks

Kleine Anfrage: Dient die Sanierung von Toiletten der Verbesserung der Lehre an nordrheinwestfälischen Universitäten?

 

Laut § 2 Absatz 2 des Studienbeitragsgesetzes des Landes NRW dürfen die von den Hochschulen erhobenen Studienbeiträge lediglich „zweckgebunden für die Verbesserung der Lehre und der Studienbedingungen“ eingesetzt werden.

 

27.11.2008 in Bildung & Forschung von Renate Hendricks

Marc Jan Eumann: Studiengebühren schrecken von einem Studium ab

 

"Die Studienanfängerzahlen sind für diese Landesregierung alles andere als ein Ruhmesblatt", kommentierte der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Marc Jan Eumann, die heute vom Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik (LDS) vorgelegten Daten für das Wintersemester 2008/2009. Nach Berechnungen des LDS gab es 2008 bei 116.000 Studienberechtigten 83.000 Studienanfängerinnen und -anfänger. 2005 waren es rund 81.000 bei lediglich 104.000 Studienberechtigten. "Das bedeutet, dass in diesem Jahr rund 12.000 junge Menschen mehr als 2005 ein Studium hätten aufnehmen können. Die Statistik weist aber lediglich einen Zuwachs von 2.000 Studienanfängerinnen und -anfängern auf. Das ist ein Armutszeugnis für die Hochschulpolitik der Landesregierung", kritisierte Eumann.

 

25.11.2008 in Bildung & Forschung von Renate Hendricks

Hannelore Kraft: CDU/FDP-Koalition kann bei Studiengebühren von Parteifreunden lernen

 

Die Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Hannelore Kraft, forderte die CDU/FDP-Koalition auf, wie in Hessen und Schleswig-Holstein auf Studiengebühren zu verzichten: "CDU-Ministerpräsident Rüttgers und sein Koalitionspartner FDP können von ihren Parteifreunden lernen. Ministerpräsident Roland Koch in Hessen und der FDP-Vorsitzende Jürgen Koppelin in Schleswig-Holstein haben bereits begriffen, dass Studiengebühren in die politische Sackgasse führen. Der Zugang zu unseren Hochschulen darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Wer Studiengebühren einführt, verschärft die soziale Ungleichheit und den Fachkräftemangel. Wir können es uns weder gesellschaftlich noch wirtschaftlich erlauben, dass junge Menschen, die studieren könnten, es nicht tun, weil ihnen das Geld dazu fehlt. Genau das aber passiert gerade in Nordrhein-Westfalen: Immer mehr junge Menschen erhalten eine Zugangsberechtigung zu den Hochschulen, aber immer weniger davon nehmen ein Studium auf", kritisierte Kraft.

 

11.11.2008 in Bildung & Forschung von Renate Hendricks

Bonns Landtagsabgeordnete fordert mehr Transparenz bei der Verwendung der Studiengebühren an der Universität Bonn

 

Laut Aussage der Landesregierung soll die Einführung von Studiengebühren in Nordrhein-Westfalen zu einer Verbesserung der Lehre führen. In diesem Zuge wurde den Hochschulen auferlegt, jährliche Berichte zu verfassen, welche transparent aufzeigen sollen, wofür die Studiengebühren jeweils verwendet worden sind.

 

06.11.2008 in Bildung & Forschung von Renate Hendricks

„Kosten waren damit nicht verbunden“ – Was der Landesregierung die Förderung ihrer universitären Spitzenleistung wirklic

 

Die Philosophische Fakultät der Bonner Universität ist mit über 11 000 Studierenden die größte von sieben Fakultäten der Universität Bonn. Sie umfasst zehn Institute und sechs Zentren der geistes- und sozialwissenschaftlichen Fächer.