Sozialdemokratische Frauen in Bonn - ASF

Nach überfälligem Bekenntnis zu Stadtbezirksbädern Frankenbad erhalten und Umsetzung solide finanzieren

Kommunalpolitik

OB-Kandidatin Lissi von Bülow zur Neuordnung der Bonner Bäderlandschaft

Zum am 22. April vorgestellten Vorschlag der Stadtverwaltung zur Neuordnung der Bonner Bäderlandschaft erklärt Lissi von Bülow, Oberbürgermeisterkandidatin der SPD für Bonn: „Ich freue mich, dass nun endlich ein Bekenntnis zu Hallenbädern in allen vier Bonner Stadtbezirken erfolgt. Dies garantiert die Erreichbarkeit unserer Bäder als Sport- und Freizeitstätten und bewahrt ihren Charakter auch als wohnortnahe Treffpunkte für Jung und Alt.“

Künftig frühzeitigere Bürgerbeteiligung nötig

„Diese Entscheidung war überfällig: Nach bald 30 Jahren, die ich politisch bewusst als Schülerin, Studentin, Mutter die Bonner Bäderdiskussion und Gründung zahlreicher Rettungsinitiativen miterlebt habe, liegt nun erstmals ein Rahmenplan vor, der alles in den Blick nimmt und eine Zielvorstellung formuliert. Das ist erst einmal gut, wäre jedoch bereits viel früher möglich gewesen, wenn man die Bürgerbeteiligung nicht ans Ende, sondern an den Anfang dieses Prozesses gestellt hätte“, stellt von Bülow klar.

Frankenbad sanieren

„Aus meiner Sicht ist über den bisherigen Vorschlag hinaus ein klares Bekenntnis zum Erhalt des Frankenbades zwingend!“, fordert von Bülow und betont: „Bonn muss als Universitätsstadt immer ganz stark die Bedarfe seiner Universität mit ihren knapp 40.000 Studierenden im Blick haben. Die Stadtverwaltung muss die Universität eng in ihre Entscheidungs-Prozesse einbinden, was im Falle der Bäder vernachlässigt wurde. Denn sonst wäre klar gewesen: Wir brauchen ein Bad in Zentrums- und Uni-Nähe! Nach der Schließung des Viktoriabades ist das nun das Frankenbad. Ein Ergänzungsbau am Römerbad ist wegen der weiten Wege keine Option. Dies zeigt ja schon die um Attraktivität ringende Uni-Sportstätte auf dem Venusberg. Außer für unsere Bonner Studierenden muss das Frankenbad auch als für viele ganz wichtiger Quartiers-Treffpunkt der Altstadt erhalten bleiben und nun endlich zeitgemäß in Stand gesetzt werden.“

Keine neuen finanziellen Abenteuer

„Eine Neuordnung unserer Bonner Bäderlandschaft hätte schon längst stattfinden können, wenn man früher schon alles für finanzierbar gehalten hätte, wie es jetzt anscheinend der Fall ist: Neubau, Sanierung, Erweiterung, Ausdehnung der Öffnungszeiten, Erhalt aller Freibäder. Nach dem Rahmenplan finanziell auf einmal alles kein Problem!? Das muss nun die Konkretisierung der Planungen zeigen! Auf neue finanzielle Abenteuer darf sich unsere Stadt nicht einlassen! Wir brauchen für jedes Stadtbezirksbad eine sehr gründliche, sauber durchgerechnete Projektplanung“, stellt von Bülow abschließend klar.

(lvb/bp)

 

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